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Multi-Cloud, KI, Blockchain, Quantum und IoT? Update vom Technologieforum

KI, Cloud und Quantum kommen – und wirken sich auf alle Kernprozesse und Arbeitsabläufe im Unternehmen aus. Wie müssen sich Geschäftsarchitekturen verändern, damit Unternehmen von den neuen Möglichkeiten profitieren? Was sind die ersten Schritte? Wer hat schon Best Practices? Antworten und Impulse zu diesen brennenden Fragen lieferte das Technologieforum des IBM Think Tanks „Technical Expert Council“ (TEC), das vor Kurzem im Rahmen der IBM Pop Experience im Bikini in Berlin stattfand.  

High-Tech zum Anfassen auf dem Technologieforum

Dass die Digitalisierung die Spielregeln der Geschäftswelt auf den Kopf stellt, dürfte mittlerweile bis in die letzten Winkel des Landes vorgedrungen sein. Auch der Mittelstand ist hellwach, was die neuen Möglichkeiten betrifft. Michael Kroker von der WirtschaftsWoche zitiert eine PAC-Studie, nach der 9 von 10 Firmen den digitalen Wandel inzwischen als Chance begreifen. 

Chance ja – aber wie sie nutzen? Laut der PAC-Studie sehen sich die Unternehmen vor allem von drei Faktoren ausgebremst: starre IT-Systeme, mangelnde abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und fehlende Management-Unterstützung. Um Klötze wie diese zu überwinden, ist guter Expertenrat teuer. Es sei denn man, besucht eine Veranstaltung des TEC. Denn dieses Forum führender IBM Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet fachliche Informationen zu aktuellen technologischen Trends aus erster Hand. Und in diesem Jahr standen die großen Themen auf der Agenda: Multi-Cloud, AI, Blockchain, Quantum und IoT. 

Wild Dueck im Bikini 

Beispielsweise stellte Ex-IBMer und Digital-Vordenker Professor Doktor Gunter Dueck am ersten Konferenztag in seinem Vortrag die Frage, wie die Welt nach Cloud Computing & Co aussieht. Darin zeigte Professor Dueck unter anderem auf, wie sich die Kernkompetenzen in Unternehmen und Gesellschaft durch die Digitalisierung verschoben haben beziehungsweise verschieben werden. Dezidiert mit dem Thema Multi-Cloud setzte sich ein weiterer Vortrag auseinander.  

Hier im Video erklärt Gunter Dueck im Gespräch mit Petra Bührer, Chair des IBM Think Tanks Technical Expert Council (TEC DACH) und Moderator Gunnar Sohn seinen Blick auf die Welt nach Cloud Computing und Co.

Ein weiterer Schwerpunkt des Forums lag auf dem Thema Blockchain. So erfuhren die Teilnehmer, wie sich die Technologie in der Praxis bewährt und erlebten, wie die Blockchain BMW-Innovationen in der Supply Chain unterstützt. Außerdem sahen sie, wie Sprachassistenten im Bereich Schadensbehebung unterstützen und wurden mit der Frage konfrontiert, was wäre wenn der Hausarzt ihre IT-Probleme lösen müsste. 

„M“ für Dilemma 

Spannend ging es auch am zweiten Konferenztag weiter: So diskutierten die Mitglieder des Think Tank, was genau das „M“ in Minimum Viable Product bedeutet und warum hier häufig das Dilemma beginnt. Zudem erfuhren die Besucher Neues zum Thema Edge-Computing und was sich hinter dem Begriff Site Reliability Engineering (SRE) verbirgt. Schließlich erlangten sie einen Überblick über die neuesten Entwicklungen zum Thema Quantum-Computing.  

Neben diesen Schwerpunkten gab es auch viele Hands-on-Gelegenheiten, so zum Beispiel zu Themen wie Gesichtserkennung, Quantum-Computing oder ICP4 Data. Außerdem wurden die Gewinnerteams des IBM University Hackathons mit ihren Projekten gekürt und die neuen Chairs vorgestellt.  

Videos aus dem Livestudio

Auch das Livestudio berichtete ausführlich rund um das Technologieforum. Zum Beispiel sprachen die Moderatoren mit Petra Bührer und Christian Kirsch, Chair und Vice Chair des IBM Technical Expert Council (TEC DACH), über die weiteren Planungen des TEC dieses Jahr:

Und natürlich wurden die Teilnehmer nach ihren Eindrücken von dem Event gefragt und welche Themen und Vorträge ihnen besonders gefallen haben:

Mehr Wissen zu den Themen gibt es übrigens in der IBM Serie zu kognitiven Unternehmen. Im ersten Teil (erhältlich – nach Registrierung – hier) beschreibt IBM, wie Führungskräfte damit beginnen können, die neuen Möglichkeiten für kognitive Unternehmen zu erkunden.

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