Blockchain Künstliche Intelligenz Vorberichte

KI für Entwickler – Update vom Data Science & Developer Experience

Bei der  zweitägigen Data Science & Developer Experience im Rahmen der THINK at IBM im Bikini Berlin drehte sich alles um aktuelle Entwicklungen und konkrete Anwendungsmöglichkeiten in Sachen KI. In spannenden Expertengesprächen, detaillierten Tech Talks und aktiven Hands-On-Sessions erfuhren Daten-Profis mehr zu diesen Themen.

Künstliche Intelligenz in all ihren Facetten

Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz kann auch eine für Menschen unüberschaubar große Menge an Daten eingeordnet und analysiert werden, und darauf basierend entstehen Handlungsempfehlungen. Für viele Data Scientists ist KI inzwischen ein alltäglicher Arbeitskollege. KI war deshalb auch ein großer Schwerpunkt bei der Data Science & Developer Experience. Im Expert Talk Collect, Organize & Analyze: What does a consistent and integrated platform for the ‚Ladder to AI‘ look like? thematisierte Wilfried Hoge, IBM Analytics Architect, die Herausforderungen für Unternehmen, die sich von datenbewussten zu datengetriebenen Unternehmen weiterentwickeln wollen. Wie kombiniert man beispielsweise interne und externe Daten für die Datenanalyse, und welche Modelle fürs Maschinenlernen sollte man anwenden? Und auf welche Weise können Public und Private Cloud kombiniert werden? Dazu gab diese Veranstaltungen Tipps und konkrete Insights.

KI unterstützt die menschlichen Experten anhand von Daten bei der Entscheidungsfindung. Dabei sollte die Technologie jedoch von den Mitarbeitern nicht als „Black Box“ wahrgenommen werden. Im Expert Talk Analyze & Trust: How to operationalize AI with trust and transparency? wurde dieses Thema adressiert.  Stephan Lobinger, Technical Sales Specialist für  Data Science & AI bei IBM, zeigte, wie  KI-Modelle aussehen sollten, damit Analysen und Entscheidungen nachvollziehbar sind. Durch eine größere Transparenz können auch die Auswirkungen auf Geschäftsentscheidungen besser gemessen werden.

Deep Dive in den Tech Talks

In den Tech Talks ging es darum, wie Data Scientists und Developer konkret mit dem Kollegen KI zuammenarbeiten. Was sind etwa die nächsten Schritte, wenn die KI-Lösung im Unternehmen erfolgreich implementiert ist? Darüber sprach Matthias Biniok, Lead Watson Architect für DACH IBM Global Markets, im Talk Operationalize the AI lifecycle with Watson. Anhand von konkreten Beispielen erläuterte er, wie Data Scientists die Arbeitsergebnisse einer KI-Lösung nachverfolgen und wie sie Mehrwert aus den Daten ziehen können. Entscheidend für eine erfolgreiche Anwendung ist auch, das angewandte Modell fürs Maschinenlernen kontinuierlich weiterzuentwickeln. Für dieses Training können Data Scientists die Lösung IBM Watson Studio einsetzen. Thomas Schaeck,  Engineer für Watson Studio, IBM Data und AI, gab in dem Talk Analyze Data, train Models to make Predictions, and optimize Actions konkrete Einblicke, wie man mit IBM Watson Studio Daten aufbereitet und analysiert und darauf basierend KI Modelle trainiert.

KI und Blockchain aktiv kennenlernen

In den Hands-On-Sessions konnten Teilnehmer selbst aktiv werden und beispielsweise mehr über Cognitive Computing-Anwendungen erfahren. In der Session Discover IBM Watson Cognitive Capabilities and add them to applications zeigte IBM Technology Manager Urs Witzig, wie diese Anwendungen erstellt werden und wie Entwickler auf die APIs zugreifen können.

Blockchain ist ein relevantes Thema für Unternehmen und Entwickler

Neben KI ist Blockchain die Technologie, mit der sich Unternehmen heute beschäftigen sollten. Und auch bei der Data Science & Developer Experience ging es um die Möglichkeiten die Blockchain bietet. In Blockchain: Grasping Blockchain for Business gab Solution IT Architect Miguel Crisanto eine Einführung in die Technologie und zeigte konkrete Anwenderbeispiele. Auch ein Hands-On Lab war Teil des Workshops.

Einen Eindruck von der Atmosphäre auf dem Event vermittelt auch dieses Video aus dem Livestudio:

Mehr zu den Themen gibt es jetzt in der IBM Serie zu kognitiven Unternehmen. Im ersten Teil (erhältlich – nach Registrierung – hier) beschreibt IBM, wie Führungskräfte damit beginnen können, die neuen Möglichkeiten für kognitive Unternehmen zu erkunden.

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